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Aktuelle Zitate

 

 

 

Allianz-Studie 2017:

„Am meisten gestresst sind die Lehrer (45 Prozent), gefolgt von der Handelsbranche (43 Prozent) und dem Transportwesen (42 Prozent).“
Die Presse online am 22. Februar 2017

Lehrerberuf zusehends härter:

„Die Situation an den Schulen ist für Lehrer in den vergangenen Jahren härter geworden. Die Kinder sind deutlich schwieriger geworden.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Oberösterreichische Nachrichten online am 10. Jänner 2017

Würden die Abgeordneten dies doch öffentlich sagen!

„Bei den frühzeitigen SchulabbrecherInnen übertrifft Österreich mit 7,3% derzeit deutlich das EU-Ziel von 10%.“
Parlamentskorrespondenz vom 10. Februar 2017

Die 7,3 % statt der korrekten 7,0 % seien der Politik verziehen!

Das von der OECD seit zwei Jahrzehnten propagierte Wettrennen um immer höhere Maturanten- und Akademikerquoten:

„Diese Quoten lassen sich nur durch ein gezieltes Notendumping erreichen. So erreicht man Quantität auf Kosten der Qualität.“

Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Klein, Die Welt online am 17. Dezember 2016

Ein gerechtes Schulwesen:

„Es sei eine Frage der Chancengerechtigkeit, dabei nicht nur die leistungsschwachen, sondern auch die leistungsstarken Schüler in den Blick zu nehmen. Auch diese bedürften einer individuellen Förderung.“
Brunhild Kurth, Kultusministerin Sachsens, Focus online am 29. Jänner 2017

Massiver Handlungsbedarf:

„Gerade Talentierte werden etwa nicht in ihren Stärken gefördert – hier hinkt Österreich anderen Ländern massiv hinterher.“
Harald Zierfuß, Österreichs Bundesschulsprecher, Die Furche vom 5. Jänner 2017

Schön wär’s!

Bildungspolitiker sollten sich […] zunächst einmal kritisch mit der [Pisa-]Studie auseinandersetzen, bevor sie aus ihr zitieren. Denn nur so können sie beurteilen, welche Schlussfolgerungen aus den Pisa-Ergebnissen zulässig sind – und welche nicht.“
Univ.-Prof. Dr. Erich Neuwirth, Falter vom 2. Februar 2017, S. 14

Der hohe Wert des Elternhauses für das Kind und die gesamte Gesellschaft:

„Eine auf Neuseeland bezogene Arbeit zeigte, dass 20 Prozent der Bevölkerung 80 Prozent der Probleme verursachen, also etwa Kriminalität, hohe Gesundheitskosten, wenig Bildung, Drogenmissbrauch. Im Alter von drei bis fünf Jahren kann man relativ gut vorhersagen, wer davon betroffen sein wird.“
Univ.-Prof. Dr. James Heckman, Nobelpreisträger des Jahres 2000 für Wirtschaftswissenschaften, Der Standard online am 17. Jänner 2017

Was BM Hammerschmid als „Autonomie“ verkaufen möchte:

„In den Plänen zum Autonomiepaket im Zuge der Bildungsreform ist unter anderem vorgesehen, dass die Schulpartner in pädagogischen Fragen wie der Gruppengröße oder der Festlegung von Aufnahmekriterien (an höheren Schulen) ihre Mitentscheidungsrechte verlieren.“
ORF online am 29. Jänner 2017

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung:

„Wer heute nur einen Pflichtschulabschluss hat, für den gibt es keinen Job mehr.“
Dr. Michael Häupl, Wiens Bürgermeister, Der Standard online am 22. Jänner 2017) 

An den Schulen brodle es:

„Wir wollen nicht, dass auf Kosten der Kinder gespart wird. […] Wir werden uns wehren.“
Mag. Sylvia Bäck, Vorsitzende der AHS-Gewerkschaft Oberösterreich, 
Oberösterreichische Nachrichten online am 13. Jänner 2017

Gilt das Wort der Unterrichtsministerin?

„Die Schulen entscheiden selbst, ob sie sich zu Clustern zusammenschließen. Wir diktieren das in keiner Weise.“
BM Mag. Dr. Sonja Hammerschmid, Oberösterreichische Nachrichten online am 13. Jänner 2017

Politik auf Kosten der Zukunft:

„Wir haben in Teilbereichen, etwa bei den Naturwissenschaften oder den Sonderpädagogen, schon jetzt zu wenig Lehrer, es muss allen klar sein, dass wir derzeit viel zu wenig Menschen für den Lehrerberuf ausbilden.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Kurier online am 10. Jänner 2017

Pseudo-ExpertInnen täuschen Politik:

„Alle sagen immer, dass unser Schulsystem so teuer ist, dabei könnten noch zwei Milliarden Euro pro Jahr investiert werden, um überhaupt den OECD-Schnitt zu erreichen. Banken werden auch gerettet, warum nicht Bildung?“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Kronen Zeitung online am 16. Dezember 2016

Ein Politiker, der die Wahrheit ohne Beschönigung ausspricht:

„Tatsache ist, dass im OECD-Durchschnitt die Länder 3,8 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Schule ausgeben und Österreich dafür nur 3,2 Prozent aufwendet. Die Differenz auszugleichen, hieße zusätzlich zwei Milliarden Euro pro Jahr in die Schulen zu stecken.“
Mag. Johann Heuras, Landesschulratspräsident Niederösterreichs, Niederösterreichische nachrichten online am 13. Jänner 2017

„Weil unser duales Ausbildungssystem Weltklasse ist“:

„Unsere Zukunft und die Stärke unserer Wirtschaft hängt von der Qualität unserer Facharbeiter ab. Das ist der größte Wettbewerbsvorteil, den wir haben.“
Bundeskanzler Mag. Christian Kern, Rede zur Zukunft Österreichs, Wels am 11. Jänner 2017

Autonomie, wie wir sie fordern:

„Ich muss den Schulen so viel Freiheit einräumen, dass sie den Unterricht für genau die Schüler gestalten können, die sie haben. Das geht, man muss sie nur lassen. Für die Politik würde das aber Machtabgabe bedeuten. Und das will man nicht.“
Univ.-Prof. Dr. Stefan Hopmann, Neue Vorarlberger Tageszeitung vom 8. Dezember 2016

Missbrauch beenden!

„Betroffene sind am politischen Prozess zu beteiligen. Eine Schulpolitik, die Beteiligte nur mehr betroffen macht, ist schleunigst zu beenden.“
Presseaussendung des B-SGA vom 2. Dezember 2016

Das politische „Spiel“ beenden!

„Kinder mit und ohne Behinderung sind kein Spielball – weder für Sparfüchse noch für Schulideologen.“
Dr. Michael Felten, „Nur Lernbegleiter? Unsinn, Lehrer! Lob der Unterrichtslenkung“ (2016), S. 118

Aktueller denn je:

„Es ist nichts schrecklicher als eine tätige Unwissenheit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

„Förderung einer positiven Elternschaft“:

„Kindern geht es am besten, wenn ihre Eltern u.a. Qualitätszeit mit ihnen verbringen und die Kinder warmherzig und unterstützend begleiten. Ich wünsche mir für Österreich eine starke Politik zur Förderung einer positiven Elternschaft.“
Mag. Bernhard Baier, Präsident des österreichischen Familienbundes, „Familie“ (Zeitschrift des Österreichischen Familienbundes) vom Dezember 2016, S. 5

Bildungspolitik im Einklang mit der Bildungswissenschaft:

„Regelmäßiges Vorlesen und Selberlesen ist von unschätzbarem Wert für die individuelle Entwicklung von Kindern, denn Lesekompetenz ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Bildungsbiographie.“
Prof. Dr. Johanna Wanka, Bildungsministerin Deutschlands, www.bildungsklick.de am 28. Oktober 2016

Leistung erfordert Anstrengung:

„Wenn wir bessere schulische Leistungen erzielen wollen, müssen wir von den Schülern auch mehr Leistung fordern – so einfach ist das.“
Mag. Wolfgang Türtscher, Obmann der Lehrerinnen und Lehrer im ÖAAB-Vorarlberg, 
Vorarlberg online am 9. Dezember 2016