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Zeit und Muße für Familien:

„Damit die Kinder von heute auch morgen unsere Demokratie tragen, ist es notwendig, dass sie in Sicherheit und geliebt aufwachsen. Deshalb muss es Eltern möglich sein, in den ersten Lebensjahren ausreichend Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Im Elternhaus lernen Kinder wichtige Grundfertigkeiten. Das benötigt Zeit und Muße.“
Mag. Bernhard Baier, Präsident des österreichischen Famlienbundes, Aussendung vom 22. September 2016

„Experte“ will Personalvertretung der LehrerInnen weitestgehend abschaffen:

„In einem Positionspapier zur Bildungsreform hat der Politologe und Pädagoge Lorenz Lassnigg vom Institut für Höhere Studien (IHS) vorgeschlagen, dass sich die Personalvertretung der Lehrer künftig nur mehr um Besoldungsrecht und Arbeitszeiten kümmern solle.“
Der Standard online am 21. September 2016

Lassnigg, Kapsch, Androsch, Salcher, Österreichs „Experten“-Quartett:

„Wir werden uns das Recht zur Vertretung nicht nehmen lassen. Wir lassen uns sicher nicht von außen sagen, wozu wir uns äußern und wozu nicht."
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Der Standard online am 21. September 2016

Basis für Bildungserfolg:

„Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen – egal ob Österreicher oder Migranten – brauchen eine frühzeitige Förderung: Nur so ist sichergestellt, dass unsere Kinder bis zum Ende der Volksschule die Grundkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen beherrschen.“
NR-Abg. Brigitte Jank, Bildungssprecherin der ÖVP, Presseaussendung vom 11. September 2016

Wertschätzung:

„Man kann nicht jedes Problem der Schule überantworten. Wobei ich auch anmerken muss: Wie die Pädagogen die überraschende Flüchtlingswelle im Vollbetrieb gemeistert haben, war schon gut.“
Mag. Thomas Stelzer, stv. Landeshauptmann Oberösterreichs, Kurier online am 12. September 2016

Stolz auf die eigene Leistung:

„Leistung sollte etwas sein, worauf man stolz sein kann. Alle sind auf erfolgreiche Fußballer und Skifahrer stolz, im Schulbereich sollte das genauso sein."
Mag. Thomas Stelzer, stv. Landeshauptmann und Bildungslandesrat Oberösterreichs, Oberösterreichische Nachrichten online am 4. Juli 2016

Leistungsstarke nicht aus dem Blick verlieren:

„Wir haben in den letzten Jahren viel unternommen, leistungsschwächere Schülerinnen und Schülern besser zu fördern, und das nicht ohne Erfolg, wie Bildungsstudien zeigen. Zugleich dürfen wir aber nicht die Leistungsstarken aus dem Blick verlieren. Das wäre gegenüber diesen Schülern ebenso ungerecht.“
Brunhild Kurth, Kultusministerin Sachsens, bildungsklick.de am 25. August 2016

Kommt es endlich zum Umdenken?

„Was wir aus Studien wissen, ist, dass wir viele Kinder haben, für die das System noch viel zu wenig schafft, um sie wirklich an ihr kreatives Limit zu bringen – da gibt es Verbesserungsbedarf.“
BM Mag. Dr. Sonja Hammerschmid, Madonna online am 2. Juli 2016

Opfer abgehobener Politik:

„Ein Hauptproblem scheint mir die Überforderung der Lehrkräfte vor allem aufgrund der Heterogenität der Klassen zu sein.“
Univ.-Doz. Mag. Dr. Georg Cavallar, Der Standard online am 23. Juni 2016

Österreichs Schulpolitik lässt Begabungen verkümmern:

„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass begabte Schüler ihre Talente eben nicht ohne Förderung optimal entwickeln können. Fördert man begabte Schüler nicht, können deren Begabungen verkümmern. Ihre Motivation kann in Desinteresse umschlagen – es besteht sogar die Gefahr, dass sie zu Risikoschülern werden.“
Presseaussendung des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF) vom 23. Juni 2016

Gesamtirrtum Gesamtschule:

„Die Gesamtschule sei ein Gesamtirrtum, das Gymnasium als Teil einer ‚qualitätsorientierten Bildungspolitik in Österreich unverzichtbar. […] Wir brauchen die Differenzierung.‘“
Ing. Mag. Peter Hochegger, Leiter des Wirtschaftsförderungsinstituts der Wirtschaftskammer Steiermark (WIFI Steiermark), Kleine Zeitung vom 18. Juni 2016

Der enge Horizont österreichischer Schulpolitik und ihrer „ExpertInnen“:

„Es ist nicht frei von Ironie, dass genau, wenn Europa die Lehrlingsausbildung entdeckt, diese bei uns keinen allzu guten Stand hat.“
Mag. Thomas Mayr, Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft, Die Presse vom 11. Juni 2016

Österreichs Loch Ness:

„Die Idee, durch einen Systemwechsel gute Effekte zu erzielen, ist sinnlos und stimmt nicht. Eine Gesamtschule, wo Kinder Hand-in-Hand in die Schule gehen und die guten Schüler die schlechteren mitziehen, gibt es empirisch nicht.“
Univ.-Prof. Dr. Stefan Hopmann, Kleine Zeitung online am 28. Mai 2016

Startschuss für eine seriöse Schulpolitik?

„Bildungspolitik ist die beste Arbeitspolitik und Sozialpolitik.“
BM Mag. Dr. Sonja Hammerschmid, Kurier online am 19. Mai 2016

„Die Schule für alle gibt es nicht“:

„‚Egal wie man es nennt: Die Schule für alle gibt es nicht.‘ Eine Auswahl und Zusammensetzung der Kinder nach bestimmten Erfordernissen sei unausweichlich.“
Univ.-Prof. Dr. Stefan Hopmann, Tiroler Tageszeitung online am 27. Mai 2016

Österreichs differenziertes Schulwesen ermöglicht jungen Menschen den Aufstieg:

„45 Prozent der 35- bis 44-Jährigen haben einen höheren Bildungsabschluss als beide Eltern. 42 Prozent erreichen denselben Ausbildungsgrad, 13 Prozent steigen bildungstechnisch gesehen ab.“
Mag. Dr. Wolfgang Feller, „Österreich, Land der Bildungsaufsteiger“ (2016), S. 10