ÖPU - Recht von A bis Z

Leistungsfeststellung und Leistungsbeurteilung für Lehrer

Rechtsgrundlage: Beamten-Dienstrechtsgesetz (BDG) 22, 38, 7. Abschnitt M 81 bis 90); Sonderbestimmungen für Lehrer BDG 220; Verordnung des BMU vom 26. März 1985, BGBI 242/85, über die Beurteilung der Leistung der Lehrer, Erzieher und Schulleiter (MVBI. 83/85). Siehe auch „Mitarbeitergespräch".

1. Allgemeines zur Leistungsfeststellung für Beamte:

a) Begriff und Arten der Leistungsfeststellung:

b) Beurteilungszeitraum:

c) Folgewirkungen der Leistungsfeststellung:

d) Zulässigkeit der Leistungsfeststellung:

Dienst versehen hat. Eine Leistungsfeststellung nach § 82 Abs. 2 BDG (zweite Leistungsfeststellung nach erster negativer Beurteilung) ist ohne Vorliegen eines Mindestzeiterfordernisses einer Dienstleistung zulässig.

2. Leistungsfeststellungsverfahren:

a) Verpflichtung des Vorgesetzten zur Leistungsfeststellung:

b) Befassung des Beamten:

c) Antrag des Beamten auf Leistungsfeststellung:

d) Maßnahmen der Dienstbehörde:

obliegt der Leistungsfeststellungskommission, die den Bescheid erlassen hat.

3. Leistungsfeststellungskommission:

a) Allgemeines:

b) Mitgliedschaft:

4. Bericht über den provisorischen Beamten:

5. Kriterien für die Beurteilung der Leistung der Lehrer, Erzieher und Schulleiter:

a) Allgemeines:

b) Merkmale für die Beurteilung der Lehrer:

c) Religionslehrer:

d) Merkmale für die Beurteilung der Erzieher:

e) Beurteilung der Leistung der Schulleiter. -

(Letzte Aktualisierung August 2017)

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