ÖPU - Recht von A bis Z

 Wiederholungsprüfung

Rechtsgrundlage: §§ 22 Abs.2 und 6, 23 Abs. 1 bis 6 SchUG, § 22 Abs. 1 bis 13 LBVO

Kurzüberblick:

Ein Schüler/ eine Schülerin darf in einem Pflichtgegenstand oder in zwei Pflichtgegenständen eine Wiederholungsprüfung ablegen. Diese Berechtigung zur Wiederholungsprüfung ist auf dem Jahreszeugnis zu vermerken. Nach Ablegung der Wiederholungsprüfung ist dieses Jahreszeugnis einzuziehen und ein Jahreszeugnis auszustellen, das die auf Grund der Wiederholungsprüfung gewonnene Beurteilung enthält.

Die Wiederholungsprüfungen finden an den ersten beiden Unterrichtstagen der ersten Woche des folgenden Schuljahres statt. Abweichend davon kann der SGA beschließen, dass die Wiederholungsprüfungen auch oder nur am Donnerstag und bzw. oder Freitag der letzten Woche des Schuljahres durchzuführen sind (§ 63a Abs. 12 bzw. des § 64 Abs. 11). Die Wiederholungsprüfung ist als kommissionelle Prüfung (in kleinster Form) angelegt.

Im Detail:

Berechtigung zur Wiederholungsprüfung

Durchführung der Wiederholungsprüfung (§ 22 LBVO)

Beurteilung der Leistungen

Widerspruch nach der Wiederholungsprüfung

(Zuletzt aktualisiert: August 2020)

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